Schulleben

Hier finden Sie Berichte, Mitteilungen und Verschiedenes aus unserem Schulleben.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde der Melanchthon-Schule Steinatal,
ein ungewöhnliches Schuljahr geht zu Ende. Gerade deshalb darf ein Schlusswort nicht fehlen.

Zu guter Letzt:  Beethovens "Neunte" - Werden alle Menschen Brüder?

Herzlich willkommen zum siebten und gleichzeitig letzten Teil dieser besonderen Hörreihe in besonderen Schulzeiten. Corona hat uns aus dem gewohnten Schulalltag herausgerissen und uns neue Wege aufgezwungen, das zu erfahren und zu erlernen, was uns als Schule zusteht. Hier geht es um das wertvolle Kulturgut der Musik, die uns auf ganz eigene Art immer etwas zu sagen hat - ohne Mundschutz und ohne Desinfektionsmittel. Wer ihr zuhört, muss nicht hörbar antworten und bleibt dennoch im Dialog mit ihr. Das schätze ich an Musik ganz besonders.

Musik gehört aktuell nicht zum Angebot des Präsenzunterrichts. So hoffe ich, dass ich allen Interessierten die Ohren für diesen Austausch mit der Musik dennoch weiter öffnen konnte und kann und danke daher allen mir unbekannten Mitlesern und Zuhörern fürs Dabeisein!

Die heutige 7. Folge ist anders als die bisherigen. Es ist keine Auswahl verschiedener Musiken zu einem Aspekt. Sie widmet sich nur einem Werk und dabei auch nur an der Oberfläche. Aber es handelt sich um ein Werk, das wieder einmal in ganz besonderen Momenten - sei es zum vereinten Europa, sei es zum Mauerfall oder sei es jetzt zur Corona-Pandemie - hervorgeholt wird: Beethovens 9. Sinfonie, genauer gesagt der Schlusschor mit der Schillerschen "Ode an die Freude". Ich wünsche spannendes Erleben in sechs Hörstationen - vielleicht auch in Gedenken an den 250. Geburtstag des Kompinisten in diesem Jahr. (Zeitaufwand ca. 45 Minuten)

Euer Stefan Reitz

Am Ende eines Schuljahres wird reflektiert. Schülerinnen und Schüler fragen sich, ob sie mit ihren Noten zufrieden sind und ob das Schuljahr auch mit Blick auf das soziale Drumherum, die Freundschaften und die Klassengemeinschaft, gut verlaufen ist. Lehrende fragen sich, ob ihr diesjähriger Unterricht geglückt ist – auch mit Blick auf die Work-Life-Balance. Eltern fragen sich, nach ihrem erzieherischen Mittun bei ihrem Kind, bei ihren Kindern. So ist das fast jedes Jahr. Dieses Jahr stand das Vorrücken in die nächste Jahrgangsstufe schon viel früher fest. Reflexion ist dennoch gut.

In Zeiten von Corona ist vieles anders als in anderen Jahren. So forderte auch die Verabschiedung der Abiturienten – des letzten G8-Jahrgangs unserer Schule – ein neues Konzept…

So fand am Donnerstag (18.06.) eine Nachmittagsveranstaltung statt, in der der gesamte

Und? Draußen gewesen? Vielleicht auch dankbar gewesen? Wer jetzt nur Bahnhof versteht, der muss noch einmal runterscrollen zur Andacht vom 08.06.2020. Dort findet sich der erste Teil. Es ging um Dinge, für die ich dankbar bin. Dinge, die gut auf einen Dankbarkeitszettel passen. Und gerade in sommerlicher Natur kann man da eine Menge entdecken. Deshalb hieß und heißt der Titel auch: „Ich bin dann mal draußen“.

 

„Ich bin dann mal draußen“. Dies könnte aber auch ein Satz für den Jahresrückblick 2020 sein.