Schulleben

Hier finden Sie Berichte, Mitteilungen und Verschiedenes aus unserem Schulleben.

Am Dienstag, den 21.09. und am Mittwoch, den 22.09. findet ab der Klasse 9 bis zur Q1 die Juniorwahl hier an der Melanchthon-Schule statt.

Natürlich wurde auch gerechnet. Passierte ja alles in der Melanchthon-Schule Steinatal. Allerdings wurde nur das eigene Alter mit der Schuhgröße ausgerechnet. Ansonsten konnte man beim Eltern-Schüler*innen-Tag, der in jeder der neuen fünften Klassen stattfand, über ganz andere Dinge staunen. Schon über manche Details der Schulgeschichte, die Lehrer Alexander Grow verriet, konnte gestaunt werden. Und zu was die Klassen bei Gemeinschaftsaufgaben fähig waren, auch darüber staunte man nicht schlecht. Daneben gab es an diesem Willkommenstag vielfach Gelegenheit, dass die Fünftklässler (Kinder), die Eltern und die Lehrenden sich rege über Gott und die (Schul-)Welt bei Grillwurst und Apfelschorle unterhielten. Ein staunenswerter Tag im Steinatal – denn auch die beiden Himmel zeigten sich von ihren schönsten Seiten.

 

Vor den Sommerferien, am 08.07. und am 09.07., hat der Erzählwettbewerb der 5a stattgefunden.

Hierbei ging es darum, eine Erzählung aus 5 Reizwörtern (u.a. „dunkle Macht“, „Ziege“, „CIA“) zu schreiben, die die Klasse vorab zusammen ausgewählt hatte. Es gab viel Spannendes zu hören und in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gewannen die Schüler*Innen Celine Berghoff und Jonas Rieger, die die Klasse mit ihrer abenteuerlichen und witzigen Geschichte überzeugten. In Celines Geschichte geht es dabei um zwei Freunde, die sich durch eine Entführung zunächst verlieren, aber dann im Laufe der Geschichte wiederfinden. Jonas erzählt in seiner Geschichte von einem CIA Agenten, der von seinem Kollegen einen Anruf bekommt und einen illegalen Goldtransport stoppen muss. Ob er ihn stoppen konnte? Die Klasse hatte große Hörfreude, diese Frage zum Schluss beantwortet zu bekommen.

Die Klasse 6a und der Deutschlehrer G. Mehić gratulieren den Gewinnern ganz herzlich und wünschen allen einen erfolgreichen Start für das neue Schuljahr!

Der Blick auf vergangene Kriege macht deutlich: Kriege konnten Konflikte nie dauerhaft lösen. Dennoch gibt es auch heute noch Kriege und der Wunsch nach einer friedlichen Welt scheint in unseren Tagen nötiger denn je.

Am 1. September fand anlässlich des Antikriegstages eine Gedenkveranstaltung des DGB in Kooperation mit der Gedenkstätte und Museum Trutzhain auf der Mahn- und Gedenkstätte Waldfriedhof statt. Die Ansprache hielt der Leiter der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain in Sachsen, Herr Dr. Jens Nagel. Mitgestaltet wurde die Veranstaltung von Mitgliedern der Melanchthon-Schule. Für den musikalischen Rahmen sorgte unser Musiklehrer Herr Fiebig. Sein Klarinettenspiel war eindrücklich und sehr ergreifend. Die Schülerinnen Mathilda Forst und Polly Niedzielski trugen Gedichte gegen den Krieg vor. Das letzte Gedicht – geschrieben von der 11jährigen Irvana, die den Krieg im ehemaligen Jugoslawien miterlebte, – war ein eindringlicher Appell, die Waffen niederzulegen – für ein Lächeln im Gesicht des Kindes. Nach der Veranstaltung legten die Teilnehmer an den Gräbern der sowjetischen Kriegsgefangenen – stellvertretend für alle Opfer der Kriege – Blumen nieder.

Pünktlich zum Gottesdienst war es dann trocken...

So konnte mit 700 Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und Lehrern im Schulhof der Schulanfangsgottesdienst an der Melanchthon-Schule gefeiert werden. Die AG Gestaltbar hatte den Gottesdienst vorbereitet und stellte ihn unter das Thema "glückendes Leben". Ein Vertrauen auf das ganz große Gute – 3G mal anders – kann dabei durchaus helfen. Für alle war es ergreifend, als zusammen das Vaterunser laut unter der Maske gebetet wurde. Musikalisch wurde der Gottesdienst durch den Schulposaunenchor gestaltet. Einen gesegneten Schulstart!!!