Wer den Stand der Melanchthon-Schule auf den Hephata-Festtagen (07. September 2019) aufsuchte, ging nicht ohne gute Eindrücke und leere Taschen weg. Neben Informationen zur Schule, die am Stand reichhaltig präsentiert wurden, konnte man sich auch am Glücksradquiz ausprobieren. Bei richtiger Antwort (manchmal auch mit kleinen Hilfen) erhielten die Ratenden dann auch kleine Preise. Auf diese Weise kam es immer wieder zu interessanten Gesprächsrunden.


Trotz Klausurenstress und tausend anderer Verpflichtungen, ohne zu wissen wie und was dort gearbeitet werden soll, haben sich Lisa, Jennifer, Leonie, Finn, Nicole, Gina-Maria, Louise, Raphael, Sarah, Ellen, Paula und Naomi darauf eingelassen, gemeinsam mit Frau Fernholz und Herrn Bödicker ein Wochenende zu verbringen, um „Glücksperspektiven“ zu erforschen.

Abseits des Alltagsorts Schule, im Jugendheim der Kirche von Dagobertshausen bei Melsungen, werden zunächst Fragen und Erwartungen ausgelotet: Wie finde ich Erfüllung im Leben? Wie gebe ich ihm einen Sinn? Welche Rolle spielt dabei mein Glaube? Welche Antworten gibt es bezüglich der nach dem Abitur anstehenden Berufswahl?

Ausgehend von einem Dreischritt „Wahrnehmung, Veränderung, Konsolidierung“ beginnt die Beschäftigung mit der Frage „Was ist Glück?“ bzw. „Was macht mich glücklich?“, um von dort persönliche Strategien zu entwerfen, wie sich diesem Ziel zu nähern ist, herauszufinden, was uns daran hindern kann, Glück zu empfinden,

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vom 20.10. – 24.10.2019 in Alsfeld

Am 20.10.2019 ist es wieder soweit: Die Sportmentorenausbildung in Alsfeld geht in eine neue Runde. Wenn du zwischen 14 und 17 Jahre alt bist und SportmentorIn an der Melanchthon-Schule werden möchtest, dann bewirb dich mit einem Motivationsschreiben, das folgende Fragen beantwortet:

  • Warum möchte ich SportmentorIn werden?
  • Welche Sport-AG würde ich für ein Halbjahr unterstützend begleiten?
  • Welche Sport-AG könnte ich als SportmentorIn anbieten?
  • Welche Erfahrungen im Anleiten und Unterstützen von Jugendgruppen bringe ich mit?

Schick deine „Bewerbung“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Interessierte Schüler aus den Klassen 8 bis 12 waren schnell gefunden, und so wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Melanchthon-Schule wurde der Bausatz für den Ballon angeschafft und im Laufe des Halbjahres die Sonde mit zwei Kameras, den Sensoren und einem GPS-Ortungsgerät zusammengebaut. Die Sonde selbst bestand aus einem würfelförmigen Kasten aus Styropor, um einerseits Gewicht einzusparen, andererseits bei einer möglichen Landung in einem Gewässer schwimmfähig zu sein. Denn je nach Wetterlage hätte der

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Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Interessierte Schüler aus den Klassen 8 bis 12 waren schnell gefunden, und so wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Melanchthon-Schule wurde der Bausatz für den Ballon angeschafft und im Laufe des Halbjahres die Sonde mit zwei Kameras, den Sensoren und einem GPS-Ortungsgerät zusammengebaut. Die Sonde selbst bestand aus einem würfelförmigen Kasten aus Styropor, um einerseits Gewicht einzusparen, andererseits bei einer möglichen Landung in einem Gewässer schwimmfähig zu sein. Denn je nach Wetterlage hätte der

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Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Interessierte Schüler aus den Klassen 8 bis 12 waren schnell gefunden, und so wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Melanchthon-Schule wurde der Bausatz für den Ballon angeschafft und im Laufe des Halbjahres die Sonde mit zwei Kameras, den Sensoren und einem GPS-Ortungsgerät zusammengebaut. Die Sonde selbst bestand aus einem würfelförmigen Kasten aus Styropor, um einerseits Gewicht einzusparen, andererseits bei einer möglichen Landung in einem Gewässer schwimmfähig zu sein. Denn je nach Wetterlage hätte der

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In der letzten Woche haben die 73 "Lateiner" der Jahrgangsstufe 9 für fünf Tage die Stadt Trier besucht und dort ein abwechslungsreiches Programm erlebt. Sie erkundeten sowohl die Sehenswürdigkeiten des römischen Trier als auch die Umgebung der ältesten Stadt Deutschlands. Besonderer Höhepunkt war die Erlebnisführung im Amphitheater mit dem Gladiator Valerius. Abgerundet wurde die gelungene Fahrt mit einem Besuch der Burg Eltz in der Eifel. 

 

Am Mittwoch, dem 05.06.2019 fuhr der Chemie GK Hofmann nach Marburg zu einem Lernzirkel der Universität im Fachbereich Chemie. In diesem Lernzirkel wurden Kohlenhydrate thematisiert. Der Lernzirkel selbst wurde von Studentinnen der Uni geleitet, die im Anschluss für ihre Arbeit benotet wurden.

Die Leichtathletinnen des SC Steinatal blicken auf ein erfolgreiches Oster-Trainingslager in Paderborn zurück. Lina-Sophie Hegenbarth, Paula Stuckhardt, Anna Geisel, Lena Rampe, Michelle Kapaun und Junia Auel durften in der ersten Woche der Osterferien perfekte Trainingsbedingungen im Ahorn Sportpark genießen und sich zusammen mit dem LAV Kassel intensiv auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Neben dem allmorgendlichen Frühsport duften die Mädchen sich während der zwei Trainingseinheiten am Tag in Disziplinen wie Hochsprung, Weitsprung, Hürdenlauf, Sprint und Wurfdisziplinen ausprobieren. Dort konnten sie neue Techniken und Trainingsmethoden kennenlernen und die hervorragenden Sportanlagen nutzen. Nach dem anstrengenden Training konnten die müden Beine beim „Wassertreten“ im kalten Fluss „Pader“ erfrischt werden. Außerdem konnten neben einem Besuch in der Therme Aktivitäten, wie Bowling, ein Besuch der Innenstadt in Paderborn oder gemeinsames Eis essen genossen werden.
Insgesamt war

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Der Schulposaunenchor wandelt mit seinem Konzertprojekt auf den Spuren der Reformation und besucht dabei historische Orte.

Zahlreiche Medaillen, Pokale und Urkunden wurden am 13. Mai 2019 ihren neuen Besitzern verliehen: Im Rahmen der traditionellen Sportlerehrung zeichnete die Fachschaft Sport die besten Athletinnen und Athleten der vergangenen Monate aus.

     

Das festliche Bläserkonzert stand unter dem Titel: "Bei dir gilt nichts denn Gnad und Gunst"

Der Bläserkreis des Ev. Schulzentrums Leipzig, Schulposaunenchor der Melanchthon-Schule Steinatal sowie Bläsergruppe des Posaunenwerkes der EKKW mit Organist Kilian Homburg in der Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig. Anlass war das 500- jährige Jubiläum der "Leipziger Disputation". Die Leitung hatten Ulrich Rebmann und Nikolai Kähler. Es erklangen Werke von J.M Michel, S. Schmider, M. Schlenker, T. Dubois und anderen.

          

Schülerinnen und Schüler der Melanchthon-Schule Steinatal wenden sich gegen rechtsextremistische Hetzparolen. Die hebräischen Buchstaben stehen für das Wort Schalom, was Friede meint. Und genau den braucht unsere Welt, so die Schülerinnen und Schüler. Schulleiterin Frau Dr. Holl, die die Plakataktion sehr begrüßt, betont, dass wir uns als Schule gemeinsam gegen Rassismus stark machen müssen.

(Text und Bild: Dr. U. Schäfer)

 

Seit Wochen hängen schwerpunktmäßig im Südteil des Kreisgebiets Plakate im Kontext der Europawahl mit dem Slogan „Israel ist unser Unglück. Schluss damit!“. Sie stammen von der rechtsextremen Partei „Die Rechte“, die als Spitzenkandidatin für die Europawahl die 90-jährige Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck nominiert hat. Mit diesem Slogan wird auf das Zitat „Die Juden sind unser Unglück!“ der antisemitischen Hetzzeitschrift „Der Stürmer“ aus der nationalsozialistischen Zeit angespielt, wo dieser Slogan regelmäßiger Untertitel der Zeitschrift war. Das Zitat geht letztendlich aber auf den deutschen Historiker Heinrich von Treitschke zurück, der diesen Slogan im Jahr 1879 im Kontext des Berliner Antisemitismusstreits formulierte. Damals wie heute ging bzw. geht es bestimmten parteipolitischen Kräften darum, den Antisemitismus wieder als gesellschaftlichen Konsens zu installieren.

Die Melanchthon-Schule Steinatal beteiligt sich an einer kreisweiten Plakataktion. Mit dem Plakat wird reagiert auf Parolen im Kontext der Europawahl mit dem Slogan „Israel ist unser Unglück. Schluss damit!“. Schon einmal wurde in der deutschen Geschichte Rechtsextremen der öffentliche Raum überlassen. Wohin das führte, wissen wir alle durch den Nationalsozialismus. So etwas wollen wir durch diese gemeinsame Aktion gerne verhindern.

 

Nur noch wenige Tage, dann steht das vorerst letzte sportliche Highlight in diesem Schuljahr an: Am 5. Juni 2019 finden die Bundesjugendspiele der Melanchthon-Schule von der 1. bis zur 6. Stunde statt.

Austragungsort ist der schuleigene Sportplatz, auf dem sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 im leichtathletischen Mehrkampf messen. Zur Auswahl stehen hier insgesamt vier Bereiche (Sprint, Sprung, Wurf/Stoß, Ausdauerlauf), von denen im Vorfeld des Wettkampfes drei ausgewählt werden müssen.

Neben den Athletinnen und Athleten, die um Sieger- sowie Ehrenurkunden kämpfen, werden noch zahlreiche Helferinnen und Helfer im Einsatz sein.

 Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg!

(Bild: Isabelle Werel/Text: Steffen Schneider)

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ So zitiert der Künstler Gunter Deming den Talmud. Er hat es sich zum Ziel gemacht, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus lebendig zu erhalten, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenksteine aus Messing, sogenannte Stolpersteine, in den Gehweg einlässt. Inzwischen liegen Stolpersteine in 1265 Kommunen Deutschlands und in 21 Ländern Europas.

Prof. Dr. Beate Hofmann wird neue Bischöfin der EKKW. (Fotos: medio.tv/Schauderna)

Hofgeismar (medio/epd). Prof. Dr. Beate Hofmann wird neue Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Die Landessynode hat sie am Donnerstag (9.5.) im 2. Wahlgang mit 78 von 84 Stimmen gewählt. In ihrer Dankesrede sagte die bisherige Direktorin des Instituts für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement in Bethel: «Sie haben mir damit einen Schlüssel anvertraut zu der Tür in einen neuen Lebensabschnitt und in Ihre Kirche, einen Schlüssel für eine Schlüsselfunktion in dieser Kirche. Ich danke allen, die mir dafür ihr Vertrauen gegeben haben und ich hoffe, dass ich auch die Unterstützung derer gewinne, die mich nicht gewählt haben.»
 
Sie betonte, sie habe hohen Respekt vor diesem Amt, gehe es mit Mut, aber auch Demut an. Dabei wünsche sie sich die Begleitung der Synodalen durch Gebet, durch gute Ideen und notwendige Kritik, aber auch durch Offenheit für Gottes Geist und seine erneuernde Kraft.

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Vier Messenger im Vergleich

Messenger und Social Media-Dienste sind schon seit dem letzten Jahrzehnt keine Nischenerscheinung mehr und haben einen festen Platz in der Gesellschaft und auf unseren internetfähigen Endgeräten. Heute möchten wir vier Messenger miteinander vergleichen:
Whatsapp, Discord, Telegram und Threema.
Verglichen wird Datensicherheit, Verfügbarkeit der Kommunikatoren und natürlich der Funktionsumfang.

 

 

 

Einige Schüler des Mathematik Leistungskurses der Q2 haben sich im März an einem frühen Samstagmorgen Richtung Kassel aufgemacht, um die Freude an der Mathematik mit anderen zu teilen, aber auch im Einzel sowie im Gruppenwettbewerb gegen andere Schulen anzutreten.  

Der Tag der Mathematik blickt mittlerweile auf eine lange Tradition zurück (erstmalig 1992) und wird an mehreren Standort gleichzeitig unter der Regie des Zentrums für Mathematik durchgeführt. Zu Gast sind auch immer wieder Experten aus Wirtschaft und Universität, die Einsatz- und Anwendungsgebiete der Mathematik aufzeigen, was diesmal von Prof. Dr. Andreas Meister, Universität Kassel – AG angewandte Mathematik, sowie Jens Dembowski, Leiter der VW Akademie Kassel, übernommen wurde.

Schwerpunkt dieses Tages war die Auseinandersetzung der Schüler mit anspruchsvollen mathematischen Aufgaben, die zum Knobeln und kreativem Denken einluden.  Dabei wurde ein Einzelwettbewerb und zwei Gruppenwettbewerbe durchgeführt. Beeindruckende

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Gleich zwei sportliche Highlights finden in dieser Woche an unserer Schule statt: Im Rahmen zweier Sportspielturniere messen sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7, 8, 9 und 10.

Den Anfang machen die Klassen 9 und 10, die am Mittwoch (10. April) das Volleyball-Turnier austragen. Einen Tag später (11. April) treten die Klassen 7 und 8 beim Basketball-Turnier an.

Beide Wettkämpfe finden jeweils von der 1. bis zur 4. Stunde in der Großen Halle statt – jede Klasse stellt hier jeweils eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft.

 Wir wünschen allen Spielerinnen und Spielern viel Spaß und viel Erfolg!

(Text: Steffen Schneider)

(von Elias-Maximilian Krabbenhöft)

Am 11. und 12. März fanden an der Melanchthon-Schule wieder die Vorstellungsgespräche der neuen Fünftklässler statt. Wir haben uns die Gelegenheit nicht nehmen lassen und fragten die Eltern, wieso diese ihre Kinder auf unsere Schule schicken wollen.
Dabei waren sich viele Antworten sehr ähnlich:

Viele der Eltern antworteten uns, dass sie der gute Ruf, die Ausstattung sowie die schöne Lage unserer Schule dazu gebracht haben, ihre Kinder bei uns anzumelden. Andere ließen ihr Kind entscheiden.

Auf die Frage, was sie sich von unserer Schule erhofften, antworteten fast alle Eltern, dass ihr Kind auf unserer Schule gut aufgenommen wird und dieses gerne zur Schule geht. Langfristig erhofften sie sich eine gute schulische Ausbildung mit dem Abitur als Ziel.

 

 

 

 

Am Donnerstag, dem 28.03.2019, wird die Melanchthon-Schule telefonisch wegen dringender Wartungsarbeiten an der Telefonanlage nicht erreichbar sein. Wir bitten, ggf. entstehende Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. 

(von Anna Geisel und Annabelle Käsinger)

Am 7. März 2019 fand, wie jedes Jahr, die zweite Runde des hessischen Mathewettbewerbs, welcher in der Mensa des Schwalmgymnasiums geschrieben wurde, statt. Die Schulsieger Julia Bartel, Marie Schubert und Theresia Pahl vertraten die Melanchthon-Schule Steinatal. Insgesamt traten sieben Schülerinnen und Schüler gegeneinander an. Zwischen den einzelnen Achtklässlern der Schulen CJD Oberurff Jugenddorf-Christophorusschule, Schwalmgymnasium und Melanchthon-Schule gab es keinen Konkurrenzkampf. Allerdings herrschte, wie Marie Schubert und Julia Bartel berichteten, unter den Kandidaten große Anspannung. Klar, es geht schließlich um den Titel „Landessieger des Mathewettbewerbs“.
Wir drücken allen die Daumen.

(von Jovana Schmerer und Nora Schäfer)

Heutzutage hat bereits fast jedes Kind, welches eine weiterführende Schule besucht, ein Smartphone. Besonders im jungen Alter können sehr viele Fehler beim Umgang mit Handys gemacht werden. Um junge Leute über das ,,Online-Dasein“ und deren Gefahren aufzuklären, sind Frau Sechtling und Frau Stahl (von der Beratungsstelle des Schwalm-Eder-Kreises) an die Melanchthon-Schule gekommen.

Anstatt mit einer normalen Namensrunde zu beginnen,

Der RedHandDay ist mittlerweile wieder vorbei und hat an unserer Schule einen großen Erfolg erzielt. Insgesamt erzielte unsere Schulgemeinschaft 343 rote Hände gegen Kindersoldaten! Die Aktion wurde von