Ein halbes Jahr nach der Gründung der SKYFLYER des SC Steinatal starten diese erstmals in der Trampolin Jugendliga Hessen. Die neue Abteilung besteht insbesondere aus Schülerinnen und Schülern der Melanchthon Schule. Dort wurde neben der Wettkampfsport Gruppe zudem eine Trampolin AG eingerichtet, die auf Anhieb einen regen Zuspruch zu verzeichnen hat.

Nachdem die "jungen Hüpfer" die Sprünge aus dem Elementarbereich inzwischen erlernt haben, sind neuerlich auch erste Salti in ihren Übungen zu sehen. Diese zeigen sie am Sonntag Nachmittag des 27. Oktober von 15-17 Uhr in der Sporthalle der Melanchthon Schule. Denn die SKYFLYER des SC Steinatal sind an diesem Tag Gastgeber der Hessenliga Gruppe III, empfangen Teams aus Dillenburg, Rosbach, Wiesbaden sowie Titelverteidiger Frankfurt. Zur Premiere und einem zu erwartenden Sprungspektakel möchten die SKYFLYER alle Sport Interessierten der Schwalm recht herzlich einladen.

 

hpm

An der Melanchthon-Schule hat jeder Fünftklässler seinen eigenen, ganz speziellen Paten-Buddy. Dieser Buddy – ein Achtklässler oder eine Achtklässlerin – begleitet den Schützling im Bus, hilft bei der Orientierung auf dem Schulgelände, betreut die neuen Fünftklässler in Alltagssituation des Schullebens und erklärt die Abläufe beim Mittagessen in der Mensa.

Da fast alle Kinder des Gymnasiums mit dem Bus die Schule erreichen, ist es für die neuen Fünftklässler besonders schön, dass die Paten-Buddys sie schon im Bus in Empfang nehmen und ihnen betreuend zur Seite stehen. Bei der Wahl der Patenpaare haben die Buddy-Lehrer besonders darauf geachtet, dass beide aus derselben Region kommen. Auch die Überlegung, ob das Patenkind weiblich oder männlich ist, wurde mit einkalkuliert. „Es ist meistens so, dass Kinder in diesem Alter eher Vertrauen zu Gleichgeschlechtlichen haben. Darauf haben wir bei der Zusammenstellung geachtet“, so die Buddy-Lehrerin Anke Kurz.

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 10,
sehr geehrte Eltern,
 
am Mittwoch, den 23. Oktober 2019
findet um 19.00 Uhr 
im Wolfgang-Päckelmann-Saal
die Informationsveranstaltung zum Auslandsaufenthalt in der Oberstufe sowie zum USA-Austausch statt.
 
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
 

 

Die Melanchthon-Schule Steinatal lädt alle interessierten Eltern der aktuellen Viertklässler herzlich zu einem Informationsabend am 21.10.2019 um 19:30 Uhr in den Wolfgang-Päckelmann-Saal im Steinahaus ein. Wir möchten Sie gern über die Weiterentwicklung des Schulprogramms und das neue fachbezogene Förderkonzept informieren. Auch die alltägliche schulische Arbeit sowie die Neuerungen des Aufnahmeverfahrens und der Kennenlerngespräche werden ein Themenschwerpunkt des Abends sein.

Wir freuen uns sehr über Ihr Kommen!

Für die Schulleitung der Melanchthon-Schule grüßt Sie herzlich, Frau Dr. Anke Holl  

sowie Herr Martin Michel als Unterstufenleiter und

Frau Anke Kurz als Koordinatorin des Übergangs von der Klasse 4 zur weiterführende Schule

Unmittelbar nach den Osterferien 2019 wurde die Trampolin Abteilung im SC Steinatal "ins Leben gerufen". Insbesondere Schülerinnen und Schüler der Melanchthon Schule gehören dazu. Einmal in der Woche trainieren sie bei Herrn Michels, der sie schrittweise an das Hessenniveau heranführen möchte.

Inzwischen wurde zudem mit dem Schuljahresbeginn eine Trampolin AG wiederbelebt und der Zuspruch aus dem 5./6. Jahrgang ist enorm. Dadurch das neuerlich ein zweites großes Trampolin zur Verfügung steht, kann ein gutes Dutzend Nachwuchsspringer davon profitieren.

Die Wettkampfsportgruppe startet in diesem Herbst erstmals für den SC Steinatal in der Jugendliga Hessen. Als SKYFLYER treten die hoffnungsvollen Sportler auf und gehören zur Gruppe III der landesweit zusammen gestellten Nachwuchsliga. Ihren Heimwettkampf haben sie am Sonntag, den 27. Oktober in der Melanchthon Sporthalle, dem sie naturgemäß auffällig entgegenfiebern. Dort zeigen sie dann erstmals vor Publikum ihre Sprünge nicht nur aus dem

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Auch in diesem Jahr hatten die Schüler der E1 an der Melanchthon-Schule wieder die Gelegenheit zur Begegnung mit dem Judentum.Als Gast konnten wir  Rabbiner Alexander Grodensky (*1983) begrüßen!
Die gesamte Jahrgangsstufe war besonders an dem persönlichen Lebensweg des viel gereisten und engagierten Rabbiners interessiert.
Rabbiner Grodensky steht für ein offenes Judentum einer neuen Generation.  Er absolvierte sein Studium der jüdischen Theologie an der Universität Potsdam mit M.A. und wurde durch das Abraham Geiger Kolleg zum Rabbiner ordiniert.

Die Melanchthon-Schule dankt dem Evangelischen Arbeitskreis „Christen-Juden“ in Kurhessen und Waldeck und besonders Frau Pfarrerin Rau für die Möglichkeit, seit nun mehr als 20 Jahren an diesen Veranstaltungen teilnehmen zu können.

Wer den Stand der Melanchthon-Schule auf den Hephata-Festtagen (07. September 2019) aufsuchte, ging nicht ohne gute Eindrücke und leere Taschen weg. Neben Informationen zur Schule, die am Stand reichhaltig präsentiert wurden, konnte man sich auch am Glücksradquiz ausprobieren. Bei richtiger Antwort (manchmal auch mit kleinen Hilfen) erhielten die Ratenden dann auch kleine Preise. Auf diese Weise kam es immer wieder zu interessanten Gesprächsrunden.


Trotz Klausurenstress und tausend anderer Verpflichtungen, ohne zu wissen wie und was dort gearbeitet werden soll, haben sich Lisa, Jennifer, Leonie, Finn, Nicole, Gina-Maria, Louise, Raphael, Sarah, Ellen, Paula und Naomi darauf eingelassen, gemeinsam mit Frau Fernholz und Herrn Bödicker ein Wochenende zu verbringen, um „Glücksperspektiven“ zu erforschen.

Abseits des Alltagsorts Schule, im Jugendheim der Kirche von Dagobertshausen bei Melsungen, werden zunächst Fragen und Erwartungen ausgelotet: Wie finde ich Erfüllung im Leben? Wie gebe ich ihm einen Sinn? Welche Rolle spielt dabei mein Glaube? Welche Antworten gibt es bezüglich der nach dem Abitur anstehenden Berufswahl?

Ausgehend von einem Dreischritt „Wahrnehmung, Veränderung, Konsolidierung“ beginnt die Beschäftigung mit der Frage „Was ist Glück?“ bzw. „Was macht mich glücklich?“, um von dort persönliche Strategien zu entwerfen, wie sich diesem Ziel zu nähern ist, herauszufinden, was uns daran hindern kann, Glück zu empfinden,

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vom 20.10. – 24.10.2019 in Alsfeld

Am 20.10.2019 ist es wieder soweit: Die Sportmentorenausbildung in Alsfeld geht in eine neue Runde. Wenn du zwischen 14 und 17 Jahre alt bist und SportmentorIn an der Melanchthon-Schule werden möchtest, dann bewirb dich mit einem Motivationsschreiben, das folgende Fragen beantwortet:

  • Warum möchte ich SportmentorIn werden?
  • Welche Sport-AG würde ich für ein Halbjahr unterstützend begleiten?
  • Welche Sport-AG könnte ich als SportmentorIn anbieten?
  • Welche Erfahrungen im Anleiten und Unterstützen von Jugendgruppen bringe ich mit?

Schick deine „Bewerbung“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Interessierte Schüler aus den Klassen 8 bis 12 waren schnell gefunden, und so wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Melanchthon-Schule wurde der Bausatz für den Ballon angeschafft und im Laufe des Halbjahres die Sonde mit zwei Kameras, den Sensoren und einem GPS-Ortungsgerät zusammengebaut. Die Sonde selbst bestand aus einem würfelförmigen Kasten aus Styropor, um einerseits Gewicht einzusparen, andererseits bei einer möglichen Landung in einem Gewässer schwimmfähig zu sein. Denn je nach Wetterlage hätte der

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Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Interessierte Schüler aus den Klassen 8 bis 12 waren schnell gefunden, und so wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Melanchthon-Schule wurde der Bausatz für den Ballon angeschafft und im Laufe des Halbjahres die Sonde mit zwei Kameras, den Sensoren und einem GPS-Ortungsgerät zusammengebaut. Die Sonde selbst bestand aus einem würfelförmigen Kasten aus Styropor, um einerseits Gewicht einzusparen, andererseits bei einer möglichen Landung in einem Gewässer schwimmfähig zu sein. Denn je nach Wetterlage hätte der

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Zu Beginn dieses Jahres erregte ein Angebot für ein Schulprojekt der Firma Stratoflights die Aufmerksamkeit von Herrn Seebold, dem Leiter des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes der Melanchthon-Schule Steinatal: Ein heliumgefüllter Wetterballon mit einer kleinen Sonde, bestückt mit Kamera und Sensoren für Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, GPS-Position und Höhe sollte bis in die Stratosphäre fliegen können.

Interessierte Schüler aus den Klassen 8 bis 12 waren schnell gefunden, und so wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Melanchthon-Schule wurde der Bausatz für den Ballon angeschafft und im Laufe des Halbjahres die Sonde mit zwei Kameras, den Sensoren und einem GPS-Ortungsgerät zusammengebaut. Die Sonde selbst bestand aus einem würfelförmigen Kasten aus Styropor, um einerseits Gewicht einzusparen, andererseits bei einer möglichen Landung in einem Gewässer schwimmfähig zu sein. Denn je nach Wetterlage hätte der

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In der letzten Woche haben die 73 "Lateiner" der Jahrgangsstufe 9 für fünf Tage die Stadt Trier besucht und dort ein abwechslungsreiches Programm erlebt. Sie erkundeten sowohl die Sehenswürdigkeiten des römischen Trier als auch die Umgebung der ältesten Stadt Deutschlands. Besonderer Höhepunkt war die Erlebnisführung im Amphitheater mit dem Gladiator Valerius. Abgerundet wurde die gelungene Fahrt mit einem Besuch der Burg Eltz in der Eifel. 

 

Am Mittwoch, dem 05.06.2019 fuhr der Chemie GK Hofmann nach Marburg zu einem Lernzirkel der Universität im Fachbereich Chemie. In diesem Lernzirkel wurden Kohlenhydrate thematisiert. Der Lernzirkel selbst wurde von Studentinnen der Uni geleitet, die im Anschluss für ihre Arbeit benotet wurden.

Die Leichtathletinnen des SC Steinatal blicken auf ein erfolgreiches Oster-Trainingslager in Paderborn zurück. Lina-Sophie Hegenbarth, Paula Stuckhardt, Anna Geisel, Lena Rampe, Michelle Kapaun und Junia Auel durften in der ersten Woche der Osterferien perfekte Trainingsbedingungen im Ahorn Sportpark genießen und sich zusammen mit dem LAV Kassel intensiv auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Neben dem allmorgendlichen Frühsport duften die Mädchen sich während der zwei Trainingseinheiten am Tag in Disziplinen wie Hochsprung, Weitsprung, Hürdenlauf, Sprint und Wurfdisziplinen ausprobieren. Dort konnten sie neue Techniken und Trainingsmethoden kennenlernen und die hervorragenden Sportanlagen nutzen. Nach dem anstrengenden Training konnten die müden Beine beim „Wassertreten“ im kalten Fluss „Pader“ erfrischt werden. Außerdem konnten neben einem Besuch in der Therme Aktivitäten, wie Bowling, ein Besuch der Innenstadt in Paderborn oder gemeinsames Eis essen genossen werden.
Insgesamt war

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Der Schulposaunenchor wandelt mit seinem Konzertprojekt auf den Spuren der Reformation und besucht dabei historische Orte.

Zahlreiche Medaillen, Pokale und Urkunden wurden am 13. Mai 2019 ihren neuen Besitzern verliehen: Im Rahmen der traditionellen Sportlerehrung zeichnete die Fachschaft Sport die besten Athletinnen und Athleten der vergangenen Monate aus.

     

Das festliche Bläserkonzert stand unter dem Titel: "Bei dir gilt nichts denn Gnad und Gunst"

Der Bläserkreis des Ev. Schulzentrums Leipzig, Schulposaunenchor der Melanchthon-Schule Steinatal sowie Bläsergruppe des Posaunenwerkes der EKKW mit Organist Kilian Homburg in der Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig. Anlass war das 500- jährige Jubiläum der "Leipziger Disputation". Die Leitung hatten Ulrich Rebmann und Nikolai Kähler. Es erklangen Werke von J.M Michel, S. Schmider, M. Schlenker, T. Dubois und anderen.

          

Schülerinnen und Schüler der Melanchthon-Schule Steinatal wenden sich gegen rechtsextremistische Hetzparolen. Die hebräischen Buchstaben stehen für das Wort Schalom, was Friede meint. Und genau den braucht unsere Welt, so die Schülerinnen und Schüler. Schulleiterin Frau Dr. Holl, die die Plakataktion sehr begrüßt, betont, dass wir uns als Schule gemeinsam gegen Rassismus stark machen müssen.

(Text und Bild: Dr. U. Schäfer)

 

Seit Wochen hängen schwerpunktmäßig im Südteil des Kreisgebiets Plakate im Kontext der Europawahl mit dem Slogan „Israel ist unser Unglück. Schluss damit!“. Sie stammen von der rechtsextremen Partei „Die Rechte“, die als Spitzenkandidatin für die Europawahl die 90-jährige Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck nominiert hat. Mit diesem Slogan wird auf das Zitat „Die Juden sind unser Unglück!“ der antisemitischen Hetzzeitschrift „Der Stürmer“ aus der nationalsozialistischen Zeit angespielt, wo dieser Slogan regelmäßiger Untertitel der Zeitschrift war. Das Zitat geht letztendlich aber auf den deutschen Historiker Heinrich von Treitschke zurück, der diesen Slogan im Jahr 1879 im Kontext des Berliner Antisemitismusstreits formulierte. Damals wie heute ging bzw. geht es bestimmten parteipolitischen Kräften darum, den Antisemitismus wieder als gesellschaftlichen Konsens zu installieren.

Die Melanchthon-Schule Steinatal beteiligt sich an einer kreisweiten Plakataktion. Mit dem Plakat wird reagiert auf Parolen im Kontext der Europawahl mit dem Slogan „Israel ist unser Unglück. Schluss damit!“. Schon einmal wurde in der deutschen Geschichte Rechtsextremen der öffentliche Raum überlassen. Wohin das führte, wissen wir alle durch den Nationalsozialismus. So etwas wollen wir durch diese gemeinsame Aktion gerne verhindern.

 

Nur noch wenige Tage, dann steht das vorerst letzte sportliche Highlight in diesem Schuljahr an: Am 5. Juni 2019 finden die Bundesjugendspiele der Melanchthon-Schule von der 1. bis zur 6. Stunde statt.

Austragungsort ist der schuleigene Sportplatz, auf dem sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 im leichtathletischen Mehrkampf messen. Zur Auswahl stehen hier insgesamt vier Bereiche (Sprint, Sprung, Wurf/Stoß, Ausdauerlauf), von denen im Vorfeld des Wettkampfes drei ausgewählt werden müssen.

Neben den Athletinnen und Athleten, die um Sieger- sowie Ehrenurkunden kämpfen, werden noch zahlreiche Helferinnen und Helfer im Einsatz sein.

 Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg!

(Bild: Isabelle Werel/Text: Steffen Schneider)

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ So zitiert der Künstler Gunter Deming den Talmud. Er hat es sich zum Ziel gemacht, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus lebendig zu erhalten, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenksteine aus Messing, sogenannte Stolpersteine, in den Gehweg einlässt. Inzwischen liegen Stolpersteine in 1265 Kommunen Deutschlands und in 21 Ländern Europas.

Prof. Dr. Beate Hofmann wird neue Bischöfin der EKKW. (Fotos: medio.tv/Schauderna)

Hofgeismar (medio/epd). Prof. Dr. Beate Hofmann wird neue Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Die Landessynode hat sie am Donnerstag (9.5.) im 2. Wahlgang mit 78 von 84 Stimmen gewählt. In ihrer Dankesrede sagte die bisherige Direktorin des Instituts für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement in Bethel: «Sie haben mir damit einen Schlüssel anvertraut zu der Tür in einen neuen Lebensabschnitt und in Ihre Kirche, einen Schlüssel für eine Schlüsselfunktion in dieser Kirche. Ich danke allen, die mir dafür ihr Vertrauen gegeben haben und ich hoffe, dass ich auch die Unterstützung derer gewinne, die mich nicht gewählt haben.»
 
Sie betonte, sie habe hohen Respekt vor diesem Amt, gehe es mit Mut, aber auch Demut an. Dabei wünsche sie sich die Begleitung der Synodalen durch Gebet, durch gute Ideen und notwendige Kritik, aber auch durch Offenheit für Gottes Geist und seine erneuernde Kraft.

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Vier Messenger im Vergleich

Messenger und Social Media-Dienste sind schon seit dem letzten Jahrzehnt keine Nischenerscheinung mehr und haben einen festen Platz in der Gesellschaft und auf unseren internetfähigen Endgeräten. Heute möchten wir vier Messenger miteinander vergleichen:
Whatsapp, Discord, Telegram und Threema.
Verglichen wird Datensicherheit, Verfügbarkeit der Kommunikatoren und natürlich der Funktionsumfang.